Immer wieder outet sich die A** als eine Partei die am äußersten rechten Rand operiert. Rechtsradikale Positionen sollen aber nicht hochkochen, damit die Partei auch für die desillusionierten, konservativen, aber demokratiefreundlichen Wähler wählbar bleibt. Bisher gelang der Spagat immer so, dass eine extreme Position als Provokation und Einzelmeinung veröffentlicht wurde, dann kam oft von anderen Parteisegmenten die Verteidigung und/oder eine glaubhafte Empörungsoffensive (um im Gespräch zu bleiben), um dann vom Urheber der Provokation über ein Rückzugsgefecht relativiert zu werden. Man kann schon von einem Rezept sprechen, wie man im Gespräch bleibt und viele unterschiedliche Strömungen erreicht.
Nun konnten wir diese Strategie das letzte Mal in Bezug auf "Bernds" Schandmaleinlassungen erleben. Obwohl es diesmal nicht nur um die eben beschriebene Strategie ging, sondern vermutlich auch um einen internen Machtkampf zwischen dem Pretzel-Petry-Flügel und dem Gauland-Höcke-Flügel.
Es geht Petry nie nur um den Schaden, den ein unerträglicher Rechtsradikalismus der A** antut. Dies wird nämlich deutlich, wenn man sieht, dass Petry sich unter anderem auch mit dem wirren Rechtsnationalisten Schirinowski in Moskau getroffen hat. Die Gelegenheit sich von diesem Treffen zu distanzieren hat sie verpasst. Diese Unterlassung spricht Bände. Im Weglassen dieser Information wird die Aussage, das Treffen stand für gute Gespräche und eine zukünftige Zusammenarbeit, interessant. Das geht weit über das Bekenntnis der A** für die tief empfundenen Sympathien für Putin's Russland hinaus.
Es spricht nichts gegen gute Beziehungen und im Rahmen der Diplomatie spricht auch nichts gegen den Kontakt und den Austausch mit **sch-Löchern, aber wer soetwas freiwillig sucht und gut findet hinterlässt bei mir einen komischen Eindruck.
Mein persönliches Fazit: Natürlich liebäugelt Petry auch mit Rechtsradikalen, sofern sie helfen ihre persönlichen Ziele zu erreichen. Am Ende ist das Ziel ein abgeschottetes, nationales Deutschland außerhalb der E.U. und eine Petry in herausgehobener Position mit guten Beziehungen zu den Populisten dieser Welt.
Interessante Quellen und Hintergrundinfos:
http://www.spiegel.de/politik/ausland/russland-duma-wahl-wladimir-schirinowski-rechtspopulist-und-vereinfacher-a-1112530.html
http://pda.duma.gov.ru/news/274/1860418/
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Montag, 20. Februar 2017
Samstag, 18. Februar 2017
Die A** hat ein N**i-Problem - Eins? Hunderte!
Die Thüringer A** bestätigt die Teilnahme von Be wie Bernd Hapunkt (Name wurde geändert) an einer Demonstration von Neo-N**is im Jahr 2010. Aber was für ein Versuch, steht er dort doch knietief in braunem Schlamm und kann seine Kraft durch Freude kaum zurückhalten.
"Er wollte sich nur einen Überblick über die Veranstaltung verschaffen." Er wollte aber dann doch lieber marschieren. Genau, denn nimmt man ihm den aufrechten, besorgten Demokraten und Menschenfreund immer noch ab, dann glaubt man auch, dass diese Kameraden braune Kleinkuchen nur der Vitamine wegen essen.
Der kleine Neo-N**i-Aufmarsch für Zwischendurch ist "Sau raus lassen" für die Seele, bodenständig bleibt man aber in der politischen Heimat.
Quelle, ZDF: ein Video über den Thüringer A**-Vorsitzenden
"Er wollte sich nur einen Überblick über die Veranstaltung verschaffen." Er wollte aber dann doch lieber marschieren. Genau, denn nimmt man ihm den aufrechten, besorgten Demokraten und Menschenfreund immer noch ab, dann glaubt man auch, dass diese Kameraden braune Kleinkuchen nur der Vitamine wegen essen.
Der kleine Neo-N**i-Aufmarsch für Zwischendurch ist "Sau raus lassen" für die Seele, bodenständig bleibt man aber in der politischen Heimat.
Quelle, ZDF: ein Video über den Thüringer A**-Vorsitzenden
Montag, 13. Februar 2017
Parteiausschluss, meine kleine Autobahn...
...denkt die weibliche Stimme der A**. Sie hat mittlerweile ein Parteiausschlussverfahren gegen B. Höcke ins Rollen gebracht. Aber Vorsicht! Was hier vielleicht vordergründig als Durchkehren daherkommt, ist vielleicht nicht mehr als nur die Ankündigung einer Umlackierung.
Wir erinnern uns noch, an Prof. Lucke. Die entrückte Frau hatte schon damals Ambitionen. Als es zum Showdown mit dem europakritischen Alfa-Tier Prof. Lucke kam, teilte sich die Partei in den Euroskeptiker-Zug um Lucke und den Immigranten-Zug um Petry. Ob dieses Pflänzchen in der Positionierung gegen Höcke/Gauland in naher Zukunft Früchte tragen kann ist heute aber fraglich. Der Parteiausschluss als Machtinstrument ist stumpf geworden. Vermutlich fehlt der große Partei-Rückhalt für diesen Schritt und die ultra-konservativen Kräfte und die rechten Nationalisten der Partei, die wegen der Tabubrüche vor Selbstbewusstsein nur so strotzen, finden den "Mann für's Grobe" doch irgendwie sexier als die "Frau für's Grobe".
Es wäre jedenfalls ehrlich von der Partei, die Karten auf den Tisch zu legen, damit wäre endlich klar, dass das Parteiprogramm nur Theaterkulisse ist. Interessanter Weise findet Höcke ja, dass er mit seinen Positionen, z.B.: Verachtung einer schwächlichen Erinnerungskultur und einer starken Nähe zu den Anti-Islam-Patrioten, sehr gut zur A** passt. Und er findet auch, dass ein Parteiausschluss das Potential für eine Zersplitterung der A** hat. Warum aber nur der vollzogene Parteiausschluss dieses Potential haben soll, will mir nicht ganz einleuchten. Ich würde auch die Zersplitterung in dem Fall begrüßen, dass die A** Heimat von Höcke bleibt.
Ich muss die Partei nicht wählen, deshalb ist es mir egal, von welchem Kopf der Fisch ...
Wir erinnern uns noch, an Prof. Lucke. Die entrückte Frau hatte schon damals Ambitionen. Als es zum Showdown mit dem europakritischen Alfa-Tier Prof. Lucke kam, teilte sich die Partei in den Euroskeptiker-Zug um Lucke und den Immigranten-Zug um Petry. Ob dieses Pflänzchen in der Positionierung gegen Höcke/Gauland in naher Zukunft Früchte tragen kann ist heute aber fraglich. Der Parteiausschluss als Machtinstrument ist stumpf geworden. Vermutlich fehlt der große Partei-Rückhalt für diesen Schritt und die ultra-konservativen Kräfte und die rechten Nationalisten der Partei, die wegen der Tabubrüche vor Selbstbewusstsein nur so strotzen, finden den "Mann für's Grobe" doch irgendwie sexier als die "Frau für's Grobe".
Es wäre jedenfalls ehrlich von der Partei, die Karten auf den Tisch zu legen, damit wäre endlich klar, dass das Parteiprogramm nur Theaterkulisse ist. Interessanter Weise findet Höcke ja, dass er mit seinen Positionen, z.B.: Verachtung einer schwächlichen Erinnerungskultur und einer starken Nähe zu den Anti-Islam-Patrioten, sehr gut zur A** passt. Und er findet auch, dass ein Parteiausschluss das Potential für eine Zersplitterung der A** hat. Warum aber nur der vollzogene Parteiausschluss dieses Potential haben soll, will mir nicht ganz einleuchten. Ich würde auch die Zersplitterung in dem Fall begrüßen, dass die A** Heimat von Höcke bleibt.
Ich muss die Partei nicht wählen, deshalb ist es mir egal, von welchem Kopf der Fisch ...
Samstag, 11. Februar 2017
Würden Sie Morlocks wählen?
Das höhere Wesen als Idealbild der A**: biodeutsch, männlich, traditionsbewusst, moralisch gefestigt und mit gelebtem Bekenntnis zum Alten Testament.
So kommt es mir vor, sollten in der Vorstellung der Partei A** die Kräfte gestrickt sein, die als politische Bewegung die rettende Alternative zum verkommenen Establischment der Demokratie darstellen. Die Provokation ist erlaubt, wird sogar gefordert, um zu den gehirngewaschenen Eloi durchzudringen (Eloi nach H.G. Wells, Die Zeitmaschine, zur schnellen Orientierung siehe bei Wikipedia: "Die kindlichen Eloi leben scheinbar sorgenfrei und glücklich, aber völlig unreflektiert und verweichlicht in einer paradiesischen Umgebung..." Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Zeitmaschine).
A** Politikerinnen wie von Storch und Petry werden mit Sicherheit das Fluidum ihrer Partei verinnerlicht haben. Man könnte sich also fragen, wenn bei ihnen der moralische Glaube an das Heilungsversprechen des höheren Wesen vorhanden ist, warum treten sie dann nicht zurück in die hinteren Reihen oder gleich heran an den Herd, um kleine braue Kuchen zu backen und machen so Platz für das höhere Wesen. Vermutlich, weil sie selber nicht ganz daran glauben und dem männlichen Spitzenpersonal als fähige Alternative misstrauen. Oder, verzeiht mir diese Provokation, die weiblichen A**-Besatzungsmitglieder agieren als bunte Blumenwiese, um die Partei auch für Frauen attraktiv erscheinen zu lassen. Für diesen Dienst würden sie dann durch Spitzenämter in ihrer Partei belohnt werden.
Zum Glück ist die aufgeklärte Wählerin nicht gar so einfältig, wie Wahlanalysen zeigen. Was dort also als demografisches Defizit im Wähler:Wählerinnen-Verhältnis bei der A** beschrieben ist, kann eine Strategie für Demokraten sein. Die Zielgruppe für die politische Aufklärung sollten also männliche Wähler sein. Es wäre viel gewonnen, wenn die impulsiven Protestwähler (männlich) sich vom Irrweg der A** verabschieden.
Übrigens, wenn bekennende Demokraten wie Eloi sind, dann sind die Einpeitscher der A** die Morlocks. Und ja, auch in H.G. Wells Die Zeitmaschine haben sich die Morlocks als die höheren Wesen gesehen, als die Beherrscher der Welt, die die Schwäche der Eloi für das Licht, verachtet haben.
Demokratie und Humanismus ist kein Zeichen von Schwäche und Menschlichkeit ist nicht verachtenswert.
So kommt es mir vor, sollten in der Vorstellung der Partei A** die Kräfte gestrickt sein, die als politische Bewegung die rettende Alternative zum verkommenen Establischment der Demokratie darstellen. Die Provokation ist erlaubt, wird sogar gefordert, um zu den gehirngewaschenen Eloi durchzudringen (Eloi nach H.G. Wells, Die Zeitmaschine, zur schnellen Orientierung siehe bei Wikipedia: "Die kindlichen Eloi leben scheinbar sorgenfrei und glücklich, aber völlig unreflektiert und verweichlicht in einer paradiesischen Umgebung..." Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Zeitmaschine).
A** Politikerinnen wie von Storch und Petry werden mit Sicherheit das Fluidum ihrer Partei verinnerlicht haben. Man könnte sich also fragen, wenn bei ihnen der moralische Glaube an das Heilungsversprechen des höheren Wesen vorhanden ist, warum treten sie dann nicht zurück in die hinteren Reihen oder gleich heran an den Herd, um kleine braue Kuchen zu backen und machen so Platz für das höhere Wesen. Vermutlich, weil sie selber nicht ganz daran glauben und dem männlichen Spitzenpersonal als fähige Alternative misstrauen. Oder, verzeiht mir diese Provokation, die weiblichen A**-Besatzungsmitglieder agieren als bunte Blumenwiese, um die Partei auch für Frauen attraktiv erscheinen zu lassen. Für diesen Dienst würden sie dann durch Spitzenämter in ihrer Partei belohnt werden.
Zum Glück ist die aufgeklärte Wählerin nicht gar so einfältig, wie Wahlanalysen zeigen. Was dort also als demografisches Defizit im Wähler:Wählerinnen-Verhältnis bei der A** beschrieben ist, kann eine Strategie für Demokraten sein. Die Zielgruppe für die politische Aufklärung sollten also männliche Wähler sein. Es wäre viel gewonnen, wenn die impulsiven Protestwähler (männlich) sich vom Irrweg der A** verabschieden.
Übrigens, wenn bekennende Demokraten wie Eloi sind, dann sind die Einpeitscher der A** die Morlocks. Und ja, auch in H.G. Wells Die Zeitmaschine haben sich die Morlocks als die höheren Wesen gesehen, als die Beherrscher der Welt, die die Schwäche der Eloi für das Licht, verachtet haben.
Demokratie und Humanismus ist kein Zeichen von Schwäche und Menschlichkeit ist nicht verachtenswert.
Montag, 30. Januar 2017
Wer die Wahl hat
Wir leben in einer Demokratie. Das bedeutet, dass jeder die Wahl hat, ob und wem er seine Stimme gibt. Dieses Prinzip gilt sogar für Parteien wie die NPD. Allerdings muss sich jeder auch darüber im Klaren sein, dass er mit der Stimme ein Mandat für die gesellschaftliche Entwicklung innerhalb der Gesellschaft in der er lebt (und nicht notwendigerweise leben möchte) gibt. Dies gilt sogar dann, wenn die Stimme nicht für eine Regierungsverantwortung reicht. Die A** hat sich z.B. die Provokation auf die Fahne geschrieben.
Jede Partei steht für ein Zielbündel. Es wäre also fatal aus dem Blick zu verlieren, wofür z.B. die A** in der Gesamtheit ihrer politischen Motivation steht. In der A** haben wir z.B. verschiedene Flügel und Lager die den Egoismus kultivieren und alles was eine Gesellschaft aus Humanität und Menschlichkeit stark macht, mit Hohn belegen. Wer also die Partei um Petry, Gauland und Höcke aus Protest wählen würde und nicht nur, aus einem falsch verstandenen "Gefühl des gedemütigten Nationalstolzes", der sei noch mal daran erinnert, dass sich das Bekenntnis zu einer stärkeren, rechtslastigen, politischen Ausrichtung (z.B. Befürwortung der Identitären Bewegung, Nationalstaaten zuerst, Abschottung) immer häufiger und immer vehementer Laut verschafft.
Jeder, der also die A** wählen würde trägt genau für diese Entwicklung auch eine Verantwortung. Die bessere Alternative liegt also in der Suche nach einer humaneren Lösung.
Interessante Quellen:
Jede Partei steht für ein Zielbündel. Es wäre also fatal aus dem Blick zu verlieren, wofür z.B. die A** in der Gesamtheit ihrer politischen Motivation steht. In der A** haben wir z.B. verschiedene Flügel und Lager die den Egoismus kultivieren und alles was eine Gesellschaft aus Humanität und Menschlichkeit stark macht, mit Hohn belegen. Wer also die Partei um Petry, Gauland und Höcke aus Protest wählen würde und nicht nur, aus einem falsch verstandenen "Gefühl des gedemütigten Nationalstolzes", der sei noch mal daran erinnert, dass sich das Bekenntnis zu einer stärkeren, rechtslastigen, politischen Ausrichtung (z.B. Befürwortung der Identitären Bewegung, Nationalstaaten zuerst, Abschottung) immer häufiger und immer vehementer Laut verschafft.
Jeder, der also die A** wählen würde trägt genau für diese Entwicklung auch eine Verantwortung. Die bessere Alternative liegt also in der Suche nach einer humaneren Lösung.
Interessante Quellen:
- A**-Abgeordneter bestätigt Zusammenarbeit mit Identitärer Bewegung
- Identitäre Bewegung bei Wikipedia
Samstag, 21. Januar 2017
Irrlichter unterwegs - Populisten auf dem Vormarsch
Was hat da die Frauke am Samstag in Koblenz so oder so ähnlich über Donald gesagt?: ... er habe einen Weg aus einer Sackgasse gewiesen genauso wollen wir das für Europa tun.
So so, die A** findet also den Donald toll. Ok, verwundert mich jetzt nicht wirklich. Donald wurde vielfältig als chauvinistisch, rassistisch, populistisch und als Trickser bezeichnet und ich teile diese Einschätzung. Für die Populisten gilt natürlich auch: Gleich und gleich gesellt sich gerne. Bei soviel geistiger Verwandtschaft kann einem ganz frostig werden.
Auch konnte man in Koblenz sehr gut sehen, dass sich Frauke und die A** sichtlich wohl im Schlepp von Marie und Geert fühlen. Ich wette der ENF-Verein hat die Tickets für die Antrittsreise zum Gröfaz auch schon gebucht.
So so, die A** findet also den Donald toll. Ok, verwundert mich jetzt nicht wirklich. Donald wurde vielfältig als chauvinistisch, rassistisch, populistisch und als Trickser bezeichnet und ich teile diese Einschätzung. Für die Populisten gilt natürlich auch: Gleich und gleich gesellt sich gerne. Bei soviel geistiger Verwandtschaft kann einem ganz frostig werden.
Auch konnte man in Koblenz sehr gut sehen, dass sich Frauke und die A** sichtlich wohl im Schlepp von Marie und Geert fühlen. Ich wette der ENF-Verein hat die Tickets für die Antrittsreise zum Gröfaz auch schon gebucht.
Donnerstag, 19. Januar 2017
So schießt der Storch den Frosch
oral, oral.
Daraus entstand die Strategie der Provokation:
Lasst uns verbal auf Frösche schießen und schauen wie die Öffentlichkeit reagiert.
Im A**-Handbuch der Provokationen könnte man nachlesen:
NIEMAND begeht eine Provokation. Immer keine kleine, sondern schon einen richtigen Tabubruch.
KEINER aus der A** fühlt sich in der Sache belastet und rückt genau einen Nackenschlag von NIEMAND ab. IRGENDWER aus der A** wird sich für den Tabubruch dann doch noch begeisternd empören. Wegen der öffentlichen Reaktion springt der dann NIEMAND helfend bei und legt so den Kern des Pudels frei: "So war es gemeint und nicht anders." Einen Tag später relativiert NIEMAND seinen Tabubruch: "Die Bösen unter Euch wollten mich falsch verstehen", lacht sich ins Fäustchen und legt den Staffelstab ab. NIEMAND ist jetzt nicht mehr dran, bis IRGENDWER den Stab wieder aufnimmt.
In der A** gilt: KEINER ist NIEMAND immer IRGENDWER.
Das wird man ja wohl noch sagen dürfen.
Daraus entstand die Strategie der Provokation:
Lasst uns verbal auf Frösche schießen und schauen wie die Öffentlichkeit reagiert.
Im A**-Handbuch der Provokationen könnte man nachlesen:
NIEMAND begeht eine Provokation. Immer keine kleine, sondern schon einen richtigen Tabubruch.
KEINER aus der A** fühlt sich in der Sache belastet und rückt genau einen Nackenschlag von NIEMAND ab. IRGENDWER aus der A** wird sich für den Tabubruch dann doch noch begeisternd empören. Wegen der öffentlichen Reaktion springt der dann NIEMAND helfend bei und legt so den Kern des Pudels frei: "So war es gemeint und nicht anders." Einen Tag später relativiert NIEMAND seinen Tabubruch: "Die Bösen unter Euch wollten mich falsch verstehen", lacht sich ins Fäustchen und legt den Staffelstab ab. NIEMAND ist jetzt nicht mehr dran, bis IRGENDWER den Stab wieder aufnimmt.
In der A** gilt: KEINER ist NIEMAND immer IRGENDWER.
Das wird man ja wohl noch sagen dürfen.
Mittwoch, 18. Januar 2017
Eine Alternative geht immer
Höcki + Gauli vs. Petri + Pretzi. Zwei politische Liebespaare erklären sich gegenseitig zur Belastung. Aufgemerkt! Diese Schandmal-Provokation taugt nicht für eine Provokation. Deutschland ist eine großartige Nation, die ihre Mahnmale nicht verstecken braucht. Es ist Größe sich zur eigenen Geschichte zu bekennen. Deutschland hat gute Wahlmöglichkeiten und braucht keine selbsternannten Alternativen.
Das kann man über die A** wissen:
Drei gesellschaftliche Randströmungen fungieren in der A** als Filtermaterial. Da wäre zunächst die fundamental-religiöse Schicht (evangelikale Christen, kruzifix Katholiken) sog. Rechtspopulisten unterm Kreuz. Die zweite Schicht sind die Euro- und EU-Skeptiker, die alles verachten, was nicht so geregelt wird, wie ihnen die Welt vor Ort gefällt und zum Schluss, als dritte Schicht sind da noch die Nationalpopulisten und Volksdeutschen (Identitäre), die gegen alles fremdeln was mal islamisch, jüdisch ist/war und keine Ahnenlinie hat, die innerhalb des germanischem Stammesgebietes, in die ottonische Zeit zurück reicht.
Zum Protest wählt man die nicht, da gibt es bessere Alternativen z.B. die "Raucherpartei" oder "Tierschutzpartei" oder die "Piraten", "Graue Panther"; - selbst "nicht wählen gehen" ist moralisch und ethisch besser.
Weder leuchtet der "Leutende Pfad", nocht sind die Parteien: "Partei für Recht und Gerechtigkeit" (PIS) oder die "Partei für Gerechtigkeit und Entwicklung" (AKP) gerecht. Genausowenig ist die A** eine Alternative. Sie ist eine Dummheit und eben keine Alternative.
Im Übrigen gilt: Dummheit kann nicht provozieren.
Das kann man über die A** wissen:
Drei gesellschaftliche Randströmungen fungieren in der A** als Filtermaterial. Da wäre zunächst die fundamental-religiöse Schicht (evangelikale Christen, kruzifix Katholiken) sog. Rechtspopulisten unterm Kreuz. Die zweite Schicht sind die Euro- und EU-Skeptiker, die alles verachten, was nicht so geregelt wird, wie ihnen die Welt vor Ort gefällt und zum Schluss, als dritte Schicht sind da noch die Nationalpopulisten und Volksdeutschen (Identitäre), die gegen alles fremdeln was mal islamisch, jüdisch ist/war und keine Ahnenlinie hat, die innerhalb des germanischem Stammesgebietes, in die ottonische Zeit zurück reicht.
Zum Protest wählt man die nicht, da gibt es bessere Alternativen z.B. die "Raucherpartei" oder "Tierschutzpartei" oder die "Piraten", "Graue Panther"; - selbst "nicht wählen gehen" ist moralisch und ethisch besser.
Weder leuchtet der "Leutende Pfad", nocht sind die Parteien: "Partei für Recht und Gerechtigkeit" (PIS) oder die "Partei für Gerechtigkeit und Entwicklung" (AKP) gerecht. Genausowenig ist die A** eine Alternative. Sie ist eine Dummheit und eben keine Alternative.
Im Übrigen gilt: Dummheit kann nicht provozieren.
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