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Montag, 13. Februar 2017

Parteiausschluss, meine kleine Autobahn...

...denkt die weibliche Stimme der A**. Sie hat mittlerweile ein Parteiausschlussverfahren gegen B. Höcke ins Rollen gebracht. Aber Vorsicht! Was hier vielleicht vordergründig als Durchkehren daherkommt, ist vielleicht nicht mehr als nur die Ankündigung einer Umlackierung.

Wir erinnern uns noch, an Prof. Lucke. Die entrückte Frau hatte schon damals Ambitionen. Als es zum Showdown mit dem europakritischen Alfa-Tier Prof. Lucke kam, teilte sich die Partei in den Euroskeptiker-Zug um Lucke und den Immigranten-Zug um Petry. Ob dieses Pflänzchen in der Positionierung gegen Höcke/Gauland in naher Zukunft Früchte tragen kann ist heute aber fraglich. Der Parteiausschluss als Machtinstrument ist stumpf geworden. Vermutlich fehlt der große Partei-Rückhalt für diesen Schritt und die ultra-konservativen Kräfte und die rechten Nationalisten der Partei, die wegen der Tabubrüche vor Selbstbewusstsein nur so strotzen, finden den "Mann für's Grobe" doch irgendwie sexier als die "Frau für's Grobe".

Es wäre jedenfalls ehrlich von der Partei, die Karten auf den Tisch zu legen, damit wäre endlich klar, dass das Parteiprogramm nur Theaterkulisse ist. Interessanter Weise findet Höcke ja, dass er mit seinen Positionen, z.B.: Verachtung einer schwächlichen Erinnerungskultur und einer starken Nähe zu den Anti-Islam-Patrioten, sehr gut zur A** passt. Und er findet auch, dass ein Parteiausschluss das Potential für eine Zersplitterung der A** hat. Warum aber nur der vollzogene Parteiausschluss dieses Potential haben soll, will mir nicht ganz einleuchten. Ich würde auch die Zersplitterung in dem Fall begrüßen, dass die A** Heimat von Höcke bleibt.

Ich muss die Partei nicht wählen, deshalb ist es mir egal, von welchem Kopf der Fisch ...

Montag, 30. Januar 2017

Wer die Wahl hat

Wir leben in einer Demokratie. Das bedeutet, dass jeder die Wahl hat, ob und wem er seine Stimme gibt. Dieses Prinzip gilt sogar für Parteien wie die NPD. Allerdings muss sich jeder auch darüber im Klaren sein, dass er mit der Stimme ein Mandat für die gesellschaftliche Entwicklung innerhalb der Gesellschaft in der er lebt (und nicht notwendigerweise leben möchte) gibt. Dies gilt sogar dann, wenn die Stimme nicht für eine Regierungsverantwortung reicht. Die A** hat sich z.B. die Provokation auf die Fahne geschrieben.

Jede Partei steht für ein Zielbündel. Es wäre also fatal aus dem Blick zu verlieren, wofür z.B. die A** in der Gesamtheit ihrer politischen Motivation steht. In der A** haben wir z.B. verschiedene Flügel und Lager die den Egoismus kultivieren und alles was eine Gesellschaft aus Humanität und Menschlichkeit stark macht, mit Hohn belegen. Wer also die Partei um Petry, Gauland und Höcke aus Protest wählen würde und nicht nur, aus einem falsch verstandenen "Gefühl des gedemütigten Nationalstolzes", der sei noch mal daran erinnert, dass sich das Bekenntnis zu einer stärkeren, rechtslastigen, politischen Ausrichtung (z.B. Befürwortung der Identitären Bewegung, Nationalstaaten zuerst, Abschottung) immer häufiger und immer vehementer Laut verschafft.

Jeder, der also die A** wählen würde trägt genau für diese Entwicklung auch eine Verantwortung. Die bessere Alternative liegt also in der Suche nach einer humaneren Lösung.

Interessante Quellen:

Donnerstag, 19. Januar 2017

So schießt der Storch den Frosch

 oral, oral.

Daraus entstand die Strategie der Provokation:
Lasst uns verbal auf Frösche schießen und schauen wie die Öffentlichkeit reagiert. 

Im A**-Handbuch der Provokationen könnte man nachlesen:

NIEMAND begeht eine Provokation. Immer keine kleine, sondern schon einen richtigen Tabubruch.
KEINER aus der A** fühlt sich in der Sache belastet und rückt genau einen Nackenschlag von NIEMAND ab. IRGENDWER aus der A** wird sich für den Tabubruch dann doch noch begeisternd empören. Wegen der öffentlichen Reaktion springt der dann NIEMAND helfend bei und legt so den Kern des Pudels frei: "So war es gemeint und nicht anders." Einen Tag später relativiert NIEMAND seinen Tabubruch: "Die Bösen unter Euch wollten mich falsch verstehen", lacht sich ins Fäustchen und legt den Staffelstab ab. NIEMAND ist jetzt nicht mehr dran, bis IRGENDWER den Stab wieder aufnimmt.

In der A** gilt: KEINER ist NIEMAND immer IRGENDWER. 

Das wird man ja wohl noch sagen dürfen.

Mittwoch, 18. Januar 2017

Eine Alternative geht immer

Höcki + Gauli vs. Petri + Pretzi. Zwei politische Liebespaare erklären sich gegenseitig zur Belastung. Aufgemerkt! Diese Schandmal-Provokation taugt nicht für eine Provokation. Deutschland ist eine großartige Nation, die ihre Mahnmale nicht verstecken braucht. Es ist Größe sich zur eigenen Geschichte zu bekennen. Deutschland hat gute Wahlmöglichkeiten und braucht keine selbsternannten Alternativen.

Das kann man über die A** wissen:
Drei gesellschaftliche Randströmungen fungieren in der A** als Filtermaterial. Da wäre zunächst die fundamental-religiöse Schicht (evangelikale Christen, kruzifix Katholiken) sog. Rechtspopulisten unterm Kreuz. Die zweite Schicht sind die Euro- und EU-Skeptiker, die alles verachten, was nicht so geregelt wird, wie ihnen die Welt vor Ort gefällt und zum Schluss, als dritte Schicht sind da noch die Nationalpopulisten und Volksdeutschen (Identitäre), die gegen alles fremdeln was mal islamisch, jüdisch ist/war und keine Ahnenlinie hat, die innerhalb des germanischem Stammesgebietes, in die ottonische Zeit zurück reicht.

Zum Protest wählt man die nicht, da gibt es bessere Alternativen z.B. die "Raucherpartei" oder "Tierschutzpartei" oder die "Piraten", "Graue Panther"; - selbst "nicht wählen gehen" ist moralisch und ethisch besser.

Weder leuchtet der "Leutende Pfad", nocht sind die Parteien: "Partei für Recht und Gerechtigkeit" (PIS) oder  die "Partei für Gerechtigkeit und Entwicklung" (AKP) gerecht. Genausowenig ist die A** eine Alternative. Sie ist eine Dummheit und eben keine Alternative.

Im Übrigen gilt: Dummheit kann nicht provozieren.